Šalamenci, Österreich-Ungarische Monarchie, derzeit Slowenien — 23. April 1894
Sterbedaten:
Altamira, Venezuela — 25. August 1983
Konfession:
Römisch-katholisch
Kirchlicher Status:
ordensgebunden
Diözese / Orden:
szalézi (Societas Sancti Francisci Salesii)
Weihegrad:
Diakon
Eintritt ins Ordensleben:
1912
Erste (zeitliche) Gelübde:
ismeretlen
Ewige Gelübde:
ismeretlen
Diakonenweihe:
Caracas, Venezuela — 10. September 1975
Priesterweihe:
ismeretlen
Weiterer verwendeter Name:
Gombosi
Biographische Daten
Er war der dritte von fünf Brüdern. Schon in jungen Jahren verspürte er eine Berufung.
Er ging nach Italien, wo er unter großen Schwierigkeiten studierte; trotz seiner Krankheit hielt er durch und wurde schließlich Salesianer.
1912–13 war er Novize in Ivrea und legte anschließend seine ewigen Gelübde ab.
Er war für kurze Zeit in Mexiko und ging dann nach Kuba. Dort wurde er am 31. Oktober 1957 von der Stadt Camagüey in Anerkennung seiner mehr als zwanzigjährigen Lehrtätigkeit zum Ehrenbürger ernannt.
Er wollte Priester werden, und dieser Wunsch ging 1975 in Erfüllung, als Enzo Ceccarelli, Apostolischer Vikar von Puerto Ayacucho, ihn zum Diakon weihte.